2021-08-25 12:49:47

5 Tipps gegen die Angst vor Mathe im Studium

Die Mathemuffel werden es womöglich kennen: Das Abi ist in der Tasche, die Einschreibung an der Uni erfolgreich und man freut sich darauf, nie wieder mit Matheaufgaben konfrontiert zu sein, da man ein vermeintlich mathefreies Studium gewählt hat. Doch hinterher kommt es doch ganz anders. Denn was viele Studierende zunächst nicht wissen, ist, dass fast kein Studium ohne Mathe auskommt. Selbst in den geisteswissenschaftlichen Fächern wie Soziologie oder Sozialwissenschaften spielt Mathe eine große Rolle. Insbesondere das Thema Statistik wird hier Doch keine Panik: MIt den richtigen Tipps werdet ihr die Angst vor Mathe verlieren. 

Runter kommen und Angst über Bord werfen

Steht im ersten Semester z. B. Statistik auf dem Stundenplan, sollten Studierende zunächst versuchen, ihre mentalen Barrieren über Bord zu werden und mit Ruhe an die Sache heranzugehen. Aber vor allem sollte man Mathe als das sehen, was es ist. Nämlich: Mathe. Es gibt keinen Grund, Angst davor zu haben. Meist kommt die Angst nämlich daher, dass bereits in der Schule Mathe als Angstfach galt und Studierende in der Uni das Gefühl haben, sie können zu wenig. Studierende sollten sich also bewusst machen, woher ihre Angst kommt und dann dort ansetzen. 

Weiterhin ist es nicht ratsam sich stets zu sagen: “ich kann das nicht”. Es gibt eine sogenannte “Selbsterfüllende Prophezeiung”, die dazu führen kann, dass man die Matheklausur tatsächlich nicht schafft. 

Gemeinsames Lernen nimmt die Angst vor Mathe

Damit das Lernen auf die bevorstehende Matheprüfung gelingt, ist es sinnvoll, sich Gleichgesinnte zu suchen und eine Lerngruppe zu gründen. Denn bei Fragen steht dann sofort ein Ansprechpartner bereit und innerhalb einer Gruppe gibt es mehrere Köpfe, die z. B. bei einer Übungsklausur mehrere Ideen zusammenbringen können. 

Wichtig bei der Gruppenauswahl ist jedoch, dass auf Besserwisser und Miesmacher verzichtet werden sollte. Denn diese ziehen die restlichen Gruppenmitglieder nur runter und das eigentliche Ziel, Mathe zu verstehen, wird nicht erreicht. Die ausführliche Suche nach Lernpartner kann sich also auszahlen. Und im besten Falle wird daraus ein Team für die ganze Studienzeit.

Bei Mathe gibt es nicht nur einen Weg zum Ziel

Das Fach Mathematik ist dafür bekannt, dass es nur eine Lösung gibt und einen Rechenweg. Dies trifft jedoch nicht immer zu, denn häufig führen in Mathe mehrere Wege zum Ziel. Studierende, die zunächst ihren Weg in das Fach Mathe finden müssen, sollten daher nach ihrem eigenen Tempo gehen und auch ihren favorisierten Weg zum Ergebnis aussuchen. Ob dieser länger oder umständlicher ist, spielt zunächst keine Rolle. Im Vordergrund steht doch, ob die Aufgabe und das Thema verstanden wurden. Einen einfacheren Weg zur Lösung können sich Lernende hinterher immer noch aneignen. 

Mathe wiederholen statt und Gehirnleistung trainieren 

Mathe gehört zu den Fächern, die man nicht auswendig lernen kann. Zwar lassen sich Formeln auswendig lernen und wenn es auf die reine Anwendung dieser ankommt, mag dies zwar funktionieren. Jedoch hat diese Methode in der Uni wenig Erfolg, denn hier kommt es bei den Aufgaben vielmehr darauf an, wann welche Formel anzuwenden ist. Das System hinter den Matheaufgaben muss also verstanden werden. Studierende, die regelmäßig üben, verbessern ihr Verständnis gravierend. Dafür muss nicht immer Stift, Bücher und Zettel bereitgehalten werden, sondern Mathe-Apps können hier sinnvoll sein. Diese sind auf dem Smartphone stets griffbereit und man kann mit Spaß Mathe lernen. 

Neben dem Lernen für die Klausur, ist es auch hilfreich, seine grauen Zellen fit zu halten. Denn schaut man sich die Leistung des Gehirns an, lässt sich sagen, dass diese sich trainieren lässt. Die Intelligenz ist nicht auf das aktuelle Niveau begrenzt, man kann durch effektives Training seine Mathekenntnisse leicht verbessern. Auf Zack bringen die grauen Zellen auch Denkspiele wie Sudoku, Schach oder Mühle. Je mehr Zeit man mit Aufgaben verbringt, die genug Gehirnschmalz erfordern, wird dies auch der Bearbeitung von mathematischen Aufgaben zugute kommen. 

Mathethema von anderen erklären lassen

Viele kennen dieses Szenario bestimmt: Man kommt aus der Vorlesung raus und hat nichts verstanden von dem, was der Professor erklärt hat. Ein wesentlicher Tipp ist, sich das Thema nochmal von jemand anderem erklären zu lassen. Beispielsweise von Mitstudierenden. Denn die wissen meist, was die Schwierigkeiten bei diesem Thema sind und können sich besser in den jeweiligen Studierenden hineinversetzen. 

Weiterhin kann auch im Netz nach Hilfe für die Bearbeitung der Matheaufgaben gesucht werden. Wir von Mathelöser haben es uns zum Ziel gesetzt, Studierenden mit der Lernmethode “Lernen durch Lösungsbeispielen” zu unterstützen. Dazu haben wir kostenfreie Online-Rechner auf unserer Startseite integriert. Zudem können uns Abiturienten und Studierende ihre Matheaufgaben zusenden. Wir lösen diese und senden die Lösungen samt ausführlichen Rechenweg zurück. Nutze dazu unseren Service Aufgabe hochladen oder schreibe uns eine Mail an info@matheloeser.com

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