2021-04-16 15:25:10

Matheklausur bestehen: 10 Tipps für eine gute Note in Mathe

Die nächste Mathe-Klausur rückt näher und obwohl es vielleicht noch rund drei Wochen bis dahin sind, steht einem jetzt schon gefühlt der Schweiß auf der Stirn. Viele Schüler kennen diese Situation und verfallen in regelrechte Panik. Dies muss aber nicht sein, denn ist die Matheklausur gut vorbereitet und werden bestimmte Tipps beachtet, steht einer guten Mathenote nichts mehr im Weg.

1. Einen Plan für die Matheklausur erstellen

An erster Stelle sollte ein gut ausgereifter Plan stehen, der einen Überblick liefert, was als nächstes ansteht. Denn es steht ja nicht nur die Matheklausur an, sondern es müssen daneben auch das Lernen für weitere Fächer und das Erledigen von Hausaufgaben berücksichtigt werden. Daher lohnt es sich, einen Lernplan aufzustellen, in dem die wichtigsten Punkte berücksichtigt werden. Dies ist jedoch häufig gar nicht so einfach, da sowohl das Zeitmanagement als auch das effektive Lernen des Mathestoffs beachtet und koordiniert werden muss. 

Tipp: die Profis von Mathelöser helfen dir dabei, deinen eigenen individuellen Lernplan zu erstellen. Kontaktiere uns dazu einfach per Mail unter info@matheloeser.com mit dem Betreff Lernplan. Wir setzen uns dann mit dir in Verbindung. 

2. Gemeinsames Vorbereiten auf die Matheklausur 

Häufig sitzt man alleine vor dem Mathestoff wie der Ochs vorm Berg - zudem ist man unmotiviert. Wenn man jedoch einen Lernpartner hat, können gemeinsam offene Fragen geklärt und der Stoff nochmal durchgenommen werden. Wichtig ist hier, dass man sich gegenseitig zum Lernen motiviert. 

3. Die richtigen Lernzeiten auswählen

Je mehr desto besser ist nicht immer sinnvoll. Denn es gibt Tageszeiten, an denen sich nicht besonders gut lernen lässt und nach mehreren Stunden Lernen ist auch nicht mehr viel Platz für neuen Stoff. Daher ist es sinnvoll, einen bestimmen Lernrythmus einzuhalten. Dazu gehört es, in kleinen Einheiten zu lernen. Eine Einheit kann hier 30-60 Minuten gehen. Danach Pause machen nicht vergessen. Diese kann rund 5 bis 15 Minuten betragen. Wiederhole das Gelernte über den Tag hinweg, insbesondere vor dem Schlafengehen. So kann sich der Stoff über Nacht festigen. Wichtig ist mit dem Lernen nicht erst zwei Tage vor der Matheklausur zu beginnen, sondern bereits mehrere Wochen vorab. So kann unnötiger Stress vermieden werden. 

4. Zusammenfassungen lohnen sich auch in Mathematik 

Nicht nur in Deutsch oder Geschichte lohnt es sich, den behandelten Stoff in kleine Häppchen zusammenzufassen. Auch im Fach Mathematik ist es lohnenswert, alle wichtigen Dinge auf ein Blatt zusammenzutragen. Dazu können sich dann noch weitere Notizen gemacht werden, sodass sich der Stoff besser einprägt. Die Zusammenfassungen haben auch zum Vorteil, dass diese immer wieder abgerufen werden können. 

5. Im Matheunterricht aufpassen erspart langes Lernen

Wer im Matheunterricht oder in den Mathevorlesungen aufpasst, kann sich viele Lernstunden sparen. Hier haben Schüler und Studierende zudem die Chance, Fragen zu stellen und nachzuhaken, wenn etwas nicht verstanden wurde. Wird dies nicht getan, muss sich der Stoff allein zu Hause in aufwendigen Lernstunden beigebracht werden. Daher sollte keine Scheu an den Tag gelegt werden, um Fragen zu stellen. Lehrer und Dozenten sind dafür da, den Stoff zu vermitteln. Fragen kostet zwar zu Beginn etwas Mut, aber es lohnt sich. 

6. Entspannung vor der Matheklausur ist wichtig

Stress macht auf Dauer vergesslich! Und dies ist etwas, dass man in einer Matheklausur auf keinen Fall gebrauchen kann. Kontraproduktiv ist es, sich in Zeiten vor der Klausur verrückt zu machen und stets angespannt zu sein. Dies schadet der Gehirnleistung. Denn geht man entspannt und mit dem Gedanken, sein Bestes zu geben, zur Klausur, dann kann sich das Gehirn voll und ganz auf die Matheaufgaben konzentrieren. Atemtechniken sowie das Trinken von genug Wasser können zusätzlich helfen, die Aufregung zu senken.  

7. Gehinleistung mit ausgewogener Ernährung und Sport verbessern

Die ganze Vorbereitung bringt jedoch nur etwas, wenn der Körper bereit dazu ist, diese umzusetzen. Hier ist es bedeutsam, dass die Gehirnleistung gesteigert wird. Denn was bringt es, wenn fleißig für die Matheklausur gelernt wurde, aber man müde und träge in der Klausur sitzt? Daher gilt: Je fitter und ausgeschlafener sich Schüler und Studierende während der Klausur fühlen, desto besser stehen die Chancen auf eine gute Mathenote. 

Um dies zu erreichen, sollten die Tage davor und am Klausurtag auf ausreichend Schlaf und Bewegungseinheiten geachtet werden. Auch ist auf ausgewogene Ernährung zu achten. Dazu gehören viel Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte wie z. B. Nüsse. Zucker und fettiges Essen sollten in dieser Zeit erst einmal vermieden werden. Vermieden werden sollte auch Stress und Ärger. Daneben ist auf ausreichend Ruhe und Entspannungszeiten zu achten. Nicht vergessen: Viel trinken! Das hält fit. Für den Tag der Klausur ist es ratsam Studentenfutter oder Nüsse mitzunehmen. 

8. Auf professionelle Hilfe beim Lernen für die Matheklausur zuruückgreifen

Dass man nicht immer alles versteht, ist völlig normal. Hier muss jedoch gehandelt werden. Denn Fehler kosten hier eine gute Mathenote und womöglich den Abschluss. Daher gilt es sich professionelle Hilfe zu suchen, um die Klausur professionell zu bestehen. Unterstützung kann in Form von regelmäßiger Nachhilfe stattfinden, aber auch bestimmte Internetangebote von Matheprofis können hilfreich sein. 

Tipp: Mathelöser bieten Schülern und Studierenden an, ihre Aufgaben mit ausführlichen Rechenweg zu lösen. Anhand von diesem kann die Lösung nachvollzogen werden und das Thema in Ruhe erlernt werden. Denn häufig benötigt man ein sehr gutes Beispiel, sodass man ähnliche Aufgaben nach diesem Muster löst. Nutze hierfür unseren Service Aufgaben hochladen

9. Am Tag der Matheklausur: Eine Strategie zu haben zahlt sich aus 

Ist es soweit und man sitzt in der Klausur, muss man das bestmögliche daraus machen. Wichtig ist hier eine gute, auskeklügelte Klausurstrategie. Dazu gehört z. B. Ruhe zu bewahren oder sich zunächst einen groben Überblick über alle Aufgaben zu verschaffen, um einschätzen zu können, welche Aufgaben eher umfangreich und komplex und welche eher einfach zu lösen sind. Bearbeitet werden sollten alle Aufgaben, die einem leicht fallen und wenig Zeit beanspruchen, so hat man einige Aufgaben bereits gelöst, das Stresslevel gesenkt und hat Energie gesammelt, um sich den schwereren bzw. umfangreichen Aufgaben zu widmen.

10. Matheklausur auswerten und Fehler verinnerlichen

Du hast deine Matheklausur zurückerhalten und bist mit deiner Note nicht ganz zufrieden? Unerlässlich ist es jetzt eine ausführliche Analyse. Woran hat es gelegen? Konnten alle Punkte für die Vorbereitung auf die Matheklausur umgesetzt werden? Nur wer hinterher analysiert, wie seine Fehler zustande kamen, kann die nächste Klausur besser machen. 
 

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